Mitsubishi Wiki
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Titel: Eclipse D20
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Mitsubishi Eclipse D20 (1990–1995)
| Produktionszeitraum: | 1990–1995
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Motoren: | Ottomotoren:
1,8–2,0 Liter
(68–154 kW)
| | Länge: | 4.390 mm
| | Breite: | 1.695 mm
| | Höhe: | 1.305-1.320 mm
| | Leergewicht: | 1310 kg
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Der Sportwagen Mitsubishi Eclipse wurde von den Herstellern Mitsubishi (als „Eclipse“), Plymouth (als „Laser“) und der Chrysler-Tochter Eagle (als „Talon“) gemeinsam entwickelt. Für diesen Zweck wurde im Jahr 1985 das gemeinschaftliche Unternehmen Diamond Star Motors gegründet.
Der Mitsubishi Eclipse wird seit dem Jahr 1990 für den US-amerikanischen Markt im Werk in Illinois produziert.
Der Mitsubishi Eclipse D20 war ein Auto mit Frontantrieb und mit dem Motor DOHC 4G37 (1,8 Liter, 92 PS). Es waren außerdem die Versionen Eclipse GS, Eclipse GS DOHC (150 PS), Eclipse GS-T (195 bis 210 PS) und Eclipse GSX erhältlich. Der Eclipse GSX hat einen Allradantrieb. Das 1G Modell wurde bis 94 gebaut.
Nach Deutschland wurde nur eine spezielle Version des GS und ab 1994 des GS-T importiert. Diese hatte einen externen Ölkühler, einen Klopfsensor, eine höhere Verdichtung (10,4:1 anstatt 9:1) und mehr Leistung (110 kW anstatt 100 kW beim GS bzw. 143 kW beim GS-T), als der amerikanische GS. Die deutschen Eclipse gab es auch nur in einer einzigen Ausstattungsvariante: Vollausstattung bis auf das Schiebedach und Lederausstattung.
* GS (Deutschland) 2,0-l-DOHC-Motor 4G63 (110 kW/150 PS) und Frontantrieb
* GS-T (Deutschland) 2,0-l-DOHC-Motor 4G63T (143 kW/195 PS) und Frontantrieb und Turboaufladung
Für Österreich gab es einen sogenannten „Sauger“-GSX. Dies war quasi ein GSX ohne Turbolader bzw. ein deutscher GS mit Allradantrieb.
Mitsubishi Eclipse GS/GS-T
* 2,0 l, 1997 cm³, R4, 110 kW (150 PS)/143 kW (195 PS)
* Modellcode: D22 AMNHMLF6
* Ausführungen: D20 / D22A
Beschleunigung 0-100 km/h in 9,1 s (GS) / 8,4 s (GS-T), Höchstgeschwindigkeit 220 km/h (abgeregelt).
Der von 1990 bis 1995 gebaute Mitsubishi Eclipse war in den USA in mehreren Ausstattungs- und Motorisierungsvarianten erhältlich. Die einfachsten Versionen hatten den 1,8-l-DOHC-Motor 4G37 (68 kW/92 PS), Frontantrieb, keinen Heckscheibenwischer und manuelle Fensterheber. Folgende Motorisierungen erhältlich:
* GS 1,8-l-SOHC-Motor 4G37 (68 kW/92 PS) und Frontantrieb
* GS (16V) 2,0-l-DOHC-Motor 4G63 (100 kW/136 PS) und Frontantrieb
* GSi (16V) 2,0-l-DOHC-Motor 4G63 (110 kW/150 PS) und Frontantrieb
* GS-T 2,0-l-DOHC-Motor 4G63T (143–154 kW/195–210 PS) und Frontantrieb und Turboaufladung
* GS-X 2,0-l-DOHC-Motor 4G63T (143–154 kW/195–210 PS) und permanentem Allradantrieb und Turboaufladung |
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